Jede Sportart hat ihre eigenen Fachwörter und -begriffe. So auch das Surfen. Vielleicht hast schon einmal einem Gespräch zwischen zwei erfahrenen Surfern zugehört, die sich darüber unterhalten haben, wie sie neulich "ripping" waren, dass es "puuuuumping" war und sie absolut "stoked" waren, Bro. Der Surfer-Slang ist eine Liga für sich. Er ist so reich an Fachwörtern und Ausdrücken, dass er fast wie eine eigene Sprache wirkt.
Damit du die Welt der Surfer noch besser verstehst und dir unangenehme Situationen erspart bleiben, haben wir für dich einen Surfer-Slang-Guide mit den wichtigsten Begriffen zusammengestellt, die du kennen solltest.
Eine Welle, die wie eine Spitze geformt ist und nach links und rechts gleichzeitig bricht.
Ist ein fortgeschrittenes Surfmanöver, bei dem der Surfer und das Board die Oberfläche der Welle verlassen, springt und wieder in der Welle landet.
Surfen mit dem Rücken zur Welle.
Eine Welle, die hohl ist, wenn sie bricht und eine Art Röhre formt, durch die der Surfer reitet. Für einige Surfer ist sie das Non plus ultra des Surfens. Sie wird manchmal auch "Tube" oder "Green Room" genannt.
Ist eine Welle, die über einem sandigen Meeresboden bricht. Auf Bali gibt es viele Surfspots, die Beach Breaks sind und sich besonders für Anfänger gut eignen.
Ein sehr wichtiges Manöver, bei dem sich ein Surfer am Boden der Welle dreht, um Geschwindigkeit und Richtung für ein anderes Manöver zu erzeugen.
Ein anderer Begriff für Kumpel unter Surfern, sowohl für Männer als auch für Frauen.
Bedeutet, dass ein Surfer zwischen den brechenden Wellen und dem Ufer gefangen ist. In solchen Situationen kann es hart sein, wieder nach draußen zum Line-up zu paddeln. Warte, bis das Set der größer brechenden Wellen vorbei ist und versuche dann hinaus zu paddeln. Andere Begriffe, die dasselbe meinen sind: "Weiße Zone", "Niemandsland" oder "Crash Zone".
Wenn die Wasseroberfläche rau oder unruhig ist.
Ein Surfmanöver, bei dem der Surfer einen Richtungswechsel zum brechenden Teil der Welle durchführt.
Eine Welle oder ein Set von Wellen, die größer als der Durchschnitt sind und vor dem Line-Up brechen.
Eine Welle bricht in ihrer gesamten Länge. Die Welle “macht zu”, wodurch das Surfen hier nicht möglich ist.
Surf-Session bei oder kurz vor Sonnenaufgang.
Jede Art von Schaden wie Risse, Löcher oder Brüche in einem Surfbrett. Vor allem an Tagen, in denen das Line-up überfüllt ist sowie bei schwierigen Bedingungen kann es leicht passieren, dass das Board beschädigt wird. Dings müssen behoben werden, bevor du wieder ins Wasser gehen kannst, was manchmal teuer werden kann. Um während deines Surfurlaubs bei Kima immer auf der sicheren Seite zu sein, kannst du eine Boardversicherung abschließen, die alle Kosten für eventuelle Reparaturen an unseren Leihboards abdeckt.
Ein Drop-In ist, wenn ein Surfer eine Welle erwischt, ohne Priorität zu haben. Achtung! Situationen wie ein Drop-In können sehr gefährlich werden und mit Verletzungen enden. Deshalb ist eines der wichtigsten Dinge beim Surfen, immer die Regeln der Surfer-Etikette zu befolgen.
Beim Paddeln unter eine entgegenkommende Welle tauchen (nur mit Hardtops und Shortboards möglich).
Surfen mit Blick zur Welle.
Surfen mit dem rechten Fuß vorne.
Ein klassischer Trick beim Longboarden, bei dem der Longboarder einen Fuß auf die Nase des Bretts stellt und die fünf Zehen über der Nase hinausragen.
Ein Handzeichen mit ausgestrecktem Daumen und kleinem Finger, das wohl jeder kennt und mit dem Surfen in Verbindung bringt, auch Shaka genannt.
Das Pendant zum Hang Five. Hier stellt der Longboarder allerdings beide Füße auf die Nase des Boards, sodass alle zehn zehen über der Nase hinausragen.
Ein Surfer, der besonders gut surfen kann, aber eine übertriebene Vorstellung von seinen Fähigkeiten hat. Um ein Kook zu sein, muss man allerdings kein Anfänger sein. Auch, wenn du ein fortgeschrittener Surfer bist, kannst du ein Kook sein, bspw. wenn du einen Spot wählst, der nicht zu deinen Fähigkeiten passt. Kooks haben schlechte Kenntnisse, vor allem in Bezug auf die Surf-Etikette, und stören daher den Spaß anderer Surfer im Wasser. Das ist auch der Grund, warum Kooks normalerweise als lächerlich, unvorsichtig und seltsam wahrgenommen werden. Du möchtest nicht die Person sein, die alle für einen Kook halten? Unser Learn-to-surf-Programm bietet dir den besten Einstieg in den Surfsport.
Der Moment der Ruhe zwischen den Wellen
Das Line Up ist der Ort außerhalb der brechenden Wellen. Hier warten die Surfer auf ihre Wellen.
Unregelmäßige und unvorhersehbare Wellen
Wind, der von der Küste auf den Ozean bläst und das Wellenbild glättet.
Wind, der vom Meer zur Küste weht und die Qualität der Wellen zerstört.
Wenn mehrere Leute auf derselben Welle surfen, nennen Surfer sie Party-Welle.
Wenn sich die Wellen um einen Landpunkt oder Felsen wickeln und dabei perfekt aufgereihte, sich schälende Wellen entstehen.
perfekte Bedingungen zum Surfen.
die Surfboard-Sammlung eines Surfers.
Die Seiten deines Surfboards, die von der Nose zum Tail und wieder zurück verlaufen.
Eine Welle, die über ein Korallenriff oder einen felsigen Meeresboden bricht.
Surfen mit dem linken Fuß nach vorne.
aufgeregt oder extrem glücklich sein.
die Energie, die von starken Winden angetrieben wird und Wellen erzeugt.
Eine Technik, mit der man sein Brett, meist Softtops und Longboards, durch eine brechende Welle bringt. Der Surfer dreht sich dabei unter sein Board, um sich vor der heranrollenden Welle zu schützen.

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