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Zu jedem Topf der passende Deckel

Die verschiedenen Surfboard Typen

Wenn du dir Fotos oder Videos von Surfern anschaust, durch Social Media scrollst oder Fernsehen guckst, hast du sicherlich bereits festgestellt, dass es eine Menge unterschiedlicher Surfboards gibt. So vielfältig wie das Meer und seine Wellen sind, so vielfältig sind auch die verschiedenen Surfboards, die der Markt anbietet. Es gibt sie in verschiedenen Formen und Designs, die jeweils auf unterschiedliche Wellenbedingungen, Surfstile und Surflevel zugeschnitten sind.

Im Allgemeinen lassen sich Surfboards in 5 grundlegende Kategorien einteilen: Shortboards, Fishboards, Longboards, Funboards und Guns. Sie alle unterscheiden sich in Größe, Form und Zweck. Abhängig von deinem Surflevel und der Art der Welle, solltest du das passende Board auswählen.

Wir zeigen dir die grundlegenden Aspekte jedes Surfboard-Typs, damit du besser verstehen kannst, welches Board deinen Bedürfnissen entspricht.

Das Shortboard

Shortboards sind, wie der Name schon sagt, kleinere Boards, normalerweise zwischen 5 und 6,5 Fuß lang, mit geringem Volumen, einer spitzen Nose und dünnen Rails. Ein Shortboard ermöglicht es dem Surfer, die Welle mit mehr Kontrolle zu surfen als jeder andere Boardtyp und ermöglicht schnelle Turns und Manöver. Shortboards nicht wirklich geeignet, wenn du gerade erst Surfen lernst, da es schwieriger zu paddeln und zu balancieren ist. Shortboards werden definitiv für fortgeschrittene Surfer empfohlen, die es lieben, steile und kraftvolle Wellen zu meistern und fortgeschrittene Tricks und Techniken auszuführen. Wenn du Anfänger bist, solltest du mit einem Longboard beginnen, um alle Grundlagen zu lernen, und dann langsam auf ein Shortboard umsteigen.

Das Shortboard
Das Shortboard

Das Longboard

Longboards sind die ideale Wahl für Surfer jeden Alters und Levels und bieten viele Vorteile gegenüber Shortboards. Longboards sind in der Regel zwischen 8 und 11 Fuß lang und bieten eine breite und stabile Plattform. Ihre Abmessungen, einschließlich Länge, Breite und Volumen, ermöglichen ein müheloses Paddeln. Die Stabilität und einfache Handhabung machen Longboards zu einer ausgezeichneten Wahl für Anfänger, die damit leichter Wellen surfen können. Auch bei kleineren Wellen bleibt ein Longboard eine zuverlässige Option.

Longboards sind jedoch nicht nur für Anfänger geeignet. Auch viele fortgeschrittene Surfer bevorzugen das Longboarding. Das professionelle Surfen auf einem Longboard unterscheidet sich vom Shortboarding. Beim Longboarden stehen Stil, Anmut und Vergnügen im Vordergrund. Die Surfer zeigen oft Tricks, die einem Tanz auf dem Brett ähneln, und legen Wert auf flüssige und elegante Bewegungen und Manöver. Im Gegensatz dazu werden mit dem Shortboard oft aggressivere Manöver ausgeübt. Im Grunde genommen sind Longboarding und Shortboarding zwei unterschiedliche Surfsportarten.

Das Longboard
Das Longboard

Das Funboard

Funboards sind eine Mischung aus Shortboards und Longboards und vereinen die besten Eigenschaften beider Designs: die Stabilität eines Longboards und die Wendigkeit eines Shortboards. Sie sind in der Regel zwischen 7 und 8,6 Fuß lang und können in einer Vielzahl von Breite, Dicke und Nose-Form angeboten werden, sind aber hauptsächlich auf Stabilität und Benutzerfreundlichkeit ausgelegt. Funboards eignen sich für eine Vielzahl von Wellenbedingungen und sind damit das perfekte Brett für den Übergang von einem Longboard zu einem Shortboard für Anfänger. Einer der größten Fehler von Surfanfängern ist es, direkt von einem Longboard auf ein Shortboard umzusteigen. Wenn du das tust, wirst du schnell feststellen, wie unterschiedlich beide Boards sind und wie viel schwieriger es ist, ein Shortboard zu fahren.

Das Funboard
Das Funboard

Das Fish-Board

Fish-Surfboards sind ähnlich zu Shortboards. Der Hauptunterschied zu Shortboards ist der Tail und dass Fish-Boards breiter und dicker sind, um mehr Volumen zu erhalten. Dies sorgt für mehr Stabilität und ein leichtes Paddeln. Mit einer Länge zwischen 5,4 und 6,6 Fuß sind diese Boards auf Geschwindigkeit und Manövrierbarkeit ausgelegt. An Tagen, an denen die Wellen langsam und klein sind, kann es das ideale Brett sein, weil es dir helfen wird, viel mehr Wellen zu erwischen. Das Fish ermöglicht Surfern in kleineren, weicheren Wellen ein spielerisches und reaktionsfreudiges Surfen mit verbesserter Agilität. Man muss kein fortgeschrittener Surfer sein, um ein Fish zu surfen, dennoch sind mittlere bis fortgeschrittene Surfkenntnisse empfehlenswert.

Das Fish-Board
Das Fish-Board

Das Gun-Board

Hier ist der Name ist Programm. Guns sind Surfboards, die ausschließlich für das Big-Wave-Surfen entwickelt wurden und nur für fortgeschrittene und erfahrene Surfer geeignet sind. Diese Boards sind für kritische Drops und kraftvolle Wellen designed, die typischerweise in Reefbreaks und Pointbreaks zu finden sind. Meistens sind sie zwischen 7 und 10 Fuß lang und haben eine spitz zulaufende Nose und ein spitz zulaufendes Tail, um die Manövrierfähigkeit des Boards zu erhöhen. Diese Kombination sorgt für die nötige Kontrolle in anspruchsvollen Wellen und macht sie zur bevorzugten Wahl für erfahrene Surfer in anspruchsvollen Bedingungen.

Das Gun-Board
Das Gun-Board

Bei Kima stellen wir dir eine große Auswahl an Short-, Fun- und Longboards zur Verfügung, damit du das Board auswählen kannst, das am besten zu dir, deinem Surflevel und deinen Zielen passt. Vor und während deines Check-Ins hilft dir unser Team aus erfahrenen Surfguides dabei, das perfekte Board für dich zu finden.

Zusätzlich kannst du unser neuestes Kima-Upgrade buchen: unseren 5 Star Quiver - eine sorgfältig kuratierte Sammlung hochwertiger Surfboards von Top-Marken wie KT Surfing, AIPA, MISFIT SHAPES, SMTH Shapes, Haydenshapes, Gerry Lopez, Hawaiian Pro Designs, Walden und Roger Hinds.

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