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KIMA SURF

Ready, Set, Surf

So bereitest du dich auf deine Surf Session vor

Surfen ist ein aufregendes Abenteuer, aber um das Beste daraus zu machen, ist Vorbereitung das A und O. Wir geben dir 6 wichtige Tipps, damit du für dein Surfabenteuer gerüstet bist! Von einer guten Nachtruhe über die richtige Ernährung und Bekleidung bis hin zur Vorbereitung des Boards, dem Prüfen der Bedingungen und dem Aufwärmen vor dem Sprung ins Wasser.

1. Genug Schlaf!

Das Wichtigste zuerst: eine erholsame Nachtruhe ist die Grundlage für einen fantastischen Surftag! Körper und Geist sind entspannt und voller Energie! Lege Wert auf eine gute Schlafroutine, um deine Leistung im Wasser zu optimieren.

Um dir den bestmöglichen Schlaf zu gewährleisten, kannst bei Kima aus verschiedenen Unterkünften auswählen mit Annehmlichkeiten wie Klimaanlage, bequemen Doppel-, Zweibett- oder Etagenbetten und Sichtschutzvorhängen (in den Schlafsälen) wie unserer stilvollen Superior Suite in Canggu, einer der privaten Cabanas in Hiriketiya, einem gemütlichen 4-Personen-Schlafsaal in Weligama oder der Deluxe Suite in Seminyak.

Genug Schlaf

2. Du bist, was du isst

Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages, denn es gibt dir die Energie, die du für einen erfolgreichen Tag brauchst. Doch was ist, wenn du bereits morgens um 06 Uhr zum Surfen gehst?! Kein Grund zur Sorge! Bei Kima hängen jeden Morgen hängen in unserem Restaurant kleine Bananen aus, die dir die notwendige Energie vor dem Surfen geben!

Von 6 Uhr morgens bis 18 Uhr abends gibt es kostenlosen Kaffee und Tee, um dir einen zusätzlichen Energiekick zu geben. Darüber hinaus bietet unsere Getränkekarte eine Auswahl an verschiedenen Kaffeespezialitäten, die heiß und kalt und sogar mit Hafer- und Sojamilch erhältlich sind. Und vergiss nicht zu trinken: Unsere Wasserspender in den Camps sorgen dafür, dass du immer genug mit Trinkwasser versorgt bist.

Nach deiner frühen Surfsession kannst du dich von 7 bis 12 Uhr mit einem nahrhaften 3-Gänge-Frühstück verwöhnen lassen. Stelle dir dein eigenes Frühstück zusammen, mit Optionen wie frisch gepressten Säften, Obstplatten, Bananenpfannkuchen und verschiedenen Eierspeisen, einschließlich Tofu-Rührei für unsere vegetarischen Gäste. Wir bieten auch Frozen Bowls mit Bio-Zutaten und hausgemachtem Müsli für einen perfekten Start in den Tag.

Du bist, was du isst

3. Bereite dich vor!

Bereite dich auf das Wasser vor, indem du eine surfsichere, aber dennoch modische Surfbekleidung wählst. Unserer Erfahrung nach bieten Boardshorts, Bikinis mit gekreuzten Rückenträgern und Einteiler die beste Sicherheit beim Surfen und erlauben es dir zusätzlich, an deiner Bali-Sonnenbräune zu arbeiten!

Apropos Sonnenbräune: Die meisten Surfer geben gerne damit an, aber bitte vergiss nicht, dich vor der Sonne zu schützen und schmerzhaften Sonnenbrand zu vermeiden. Vor dem Surfen solltest du dich daher mit einem wasserfesten Sonnenschutzmittel 50+ oder Zink eincremen. Das ist ein absolutes Muss, wenn du surfen gehst. Helfe mit, unser schönes Meer zu schützen, indem du eine umweltfreundliche Sonnenschutzmarke wählen.

Trage die Sonnencreme auf Gesicht, Rücken, Arme und Beine auf (vergesse den Rücken nicht!). Beim Surfen verbringt man die meiste Zeit mit Paddeln und vergisst dabei oft die Rückseite der Beine. Glaube uns, wir haben das schon oft erlebt!

Ein weiterer hilfreicher Tipp: Vermeide Sonnencreme auf dem Bauch. Sie überträgt sich auf das Wachs auf deinem Brett und du wirst feststellen, dass es glitschiger ist als eine Bananenschale!

In unseren Camps findest du viele Surfutensilien, die du nicht mitgebracht hast oder von denen du noch nicht wusstest, dass du sie brauchst. Zum Beispiel Surfer-Ohrstöpsel, Booties und einen Vorrat an Sticky Bump Wax, ohne das man, wie alle guten Surfer wissen, nicht aus dem Haus gehen kann!

Bereite dich vor

4. Bereite dein Board vor

Deine Reise zum Surfen beginnt mit der Wahl des richtigen Boards. Die Auswahl des richtigen Surfboards, das zu deinem Niveau, deinen Fähigkeiten und deinen Lieblingswellen passt, kann eine ziemlich schwierige Aufgabe sein. Nimm dir die Zeit, das Board zu finden, das zu deinem Niveau und deinem Stil passt, wir helfen dir dabei!

Sobald du dein Board gefunden hast, solltest du sicherstellen, dass es in Topform ist. Trage eine frische Waxschicht auf, damit das Board noch mehr Grip hat, und überprüfe es auf Dellen, die eventuell repariert werden müssen. Musst du das alte Wachs erst entfernen? In dieser Anleitung erfährst du, wie du es entfernst und warum! Ein gut präpariertes Board sorgt für einen reibungslosen Ritt auf den Wellen.

5. Spot erkunden & Etikette verstehen

Der Nervenkitzel beim Surfen ist zwar berauschend, doch die Sicherheit hat für uns immer oberste Priorität. Bevor du dich auf den Weg machst, solltest du dich mit dem örtlichen Surfspot und der Umgebung vertraut machen. Beurteile die richtigen Orientierungspunkte, die Gezeiten und die Strömung.

Surfen erfordert viel theoretisches Wissen: zu wissen, wo man surft, wie man die Wellen erwischt und wie man sich im Wasser sicher verhält, ist das Wichtigste. Aus diesem Grund bieten wir bei Kima auch Kurse zur Surftheorie an, in denen du etwas über Surf-Etikette, das Lesen der Vorhersage, das Verständnis der Wellen und die Beherrschung von Gezeiten und Wellengang lernst. Im Wasser helfen dir unsere engagierten Surfguides, diese Aspekte zu meistern, um sowohl Spaß als auch Sicherheit zu gewährleisten.

Mit deinem Handy in der Hand kannst du ziemlich genau wissen, was in der nächsten Woche passieren wird, und dich darauf vorbereiten, am bestmöglichen Tag im Wasser zu sein. Wir empfehlen, die Surfvorhersagen von Plattformen wie Surfline, Bali Belly oder Windguru zu nutzen, um genaue und aktuelle Informationen zu erhalten.

Spot erkunden & Etikette verstehen

6. Aufwärmen und Üben des Pop-Ups

Bevor du dich in die Wellen stürzst, solltest du dir Zeit nehmen, deinen Körper aufzuwärmen. Führe dynamische Dehnübungen durch, die deine Schultern, Arme, Hüften und Beine beanspruchen. Es ist auch hilfreich, die Paddeltechnik und dein Pop-Up an Land etwa 10-15 Mal zu üben. Konsequentes Üben an Land hilft, das Muskelgedächtnis, die Kraft und die Ausdauer zu trainieren, damit du diese Bewegungen im Wasser leichter ausführen und deine besten Wellen surfen kannst.

In diesem Blog findest du die 5 Tipps für einen guten Pop-up.

So beugst du nicht nur Verletzungen vor, sondern verbesserst auch deine Beweglichkeit und kannst dein Board geschmeidiger bewegen. So kannst du die Wellen am besten reiten und diesen häufigen Pop-up-Fehler vermeiden.

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